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DJI Dock 2 vs. DJI Dock 3: Innovationsvergleich der Spitzenmodelle

Die Wahl zwischen DJI Dock 2 und Dock 3 hängt stark von Ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen ab. Beide Docks bieten beeindruckende Funktionen für den professionellen Drohnenbetrieb, aber sie unterscheiden sich in Größe, Gewicht, Leistung und Einsatzmöglichkeiten.

DJI Dock 2 vs. Dock 3 – kompakt oder kraftvoll?

Aus diesem Beitrag erfahren Sie:

1. Wofür Dock 2 vs. Dock 3 gedacht sind (Mobilität vs. Robustheit/Automation).
2. Kernwerte: Flugzeit, Windstabilität, Schutzklassen, Temperaturbereich.
3. Kompatibilität: Matrice 3D/3TD (Dock 2) vs. Matrice 4D/4TD (Dock 3).
4. Zusatznutzen: KI/Relais, Hinderniserkennung, Nahinfrarot, Ladezyklen

Dock 2 – Mobilität & Effizienz

Kompakt und leicht; ideal für stationäre Installationen mit Fokus auf einfachem Deployment. Robust durch IP55 (Dock) und IP54 (Drohne), stabil bis 8 m/s Wind. >5 Stunden Dock-Akkulaufzeit, 50 Min. Flugzeit je Drohne, 10 km effektiver Betriebsradius, 400 Ladezyklen.

Dock 3 – Leistung & Vielseitigkeit

Robuster und schwerer; flexible Installation für breitere Einsatzszenarien. Erweiterte Automation (verbesserte KI), Relaisfunktion, Hinderniserkennung, Nahinfrarot. Einsatzbereich von −30 °C bis +50 °C, bis 12 m/s Wind, Schutzklasse IP56 (Dock) / IP55 (Drohne), 54 Min. Flugzeit.

Fazit

Dock 2: leichtes, mobiles System für stationäre Anwendungen mit klaren Rahmenbedingungen. Dock 3: die robuste, vielseitige Option mit erweiterten KI-/Sensormodulen und großem Temperaturfenster.

Kontakt: Wir beraten bei Auswahl, Standortplanung und Betrieb (inkl. Genehmigung & Schulung).

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