Vor der Bestellung
Der Gerätekauf ist nur der erste Schritt
01 PLANUNG
Was soll geschützt werden?
Kritische Bereiche, erwartete Flugrichtungen und relevante Ereignisse werden vor der Technik definiert.
02 IMPLEMENTIERUNG
Wo kann das System sinnvoll arbeiten?
Montagepunkt, Funkumgebung, Strom und Netzwerk bestimmen die reale Einsatzfähigkeit.
03 BETRIEB
Wer bewertet einen Alarm?
Verantwortlichkeiten, Meldewege, eigene Flüge und Dokumentation müssen vor dem ersten Ereignis geklärt sein.
Klartext: Ein technisch leistungsfähiges System kann keine belastbare Entscheidung liefern, wenn es falsch positioniert oder unpassend konfiguriert wurde.
01 PLANUNG
Schutzbereich und relevantes Risiko definieren.
02 IMPLEMENTIERUNG
Montagepunkt, Funk, Strom und Netzwerk prüfen.
03 BETRIEB
Verantwortliche und Alarmprozesse festlegen.
Schutzauftrag definieren
Die Schutzaufgabe muss vor der Technik stehen
Eine Standortanalyse beginnt mit den betrieblichen Folgen eines unautorisierten Flugs. Erst danach lässt sich entscheiden, welche Bereiche überwacht und welche Informationen benötigt werden.
01 WERTE
Produktion, Prototypen, Lager, IT, kritische Infrastrukturen, Stadien, Vereinsgelände, Veranstaltungen oder Personenbereiche priorisieren.
02 SZENARIEN
Sichtung, wiederholte Beobachtung, Annäherung oder Flug über sensible Zonen unterscheiden.
03 ZEITEN
Dauerbetrieb, Schichten, Events oder zeitlich begrenzte Projekte klar abgrenzen.
04 REAKTION
Festlegen, welche Information eine interne Maßnahme oder Eskalation auslösen soll.
Definieren Sie zuerst, welche Bereiche und Abläufe geschützt werden müssen.
WERTE: Welche Bereiche sind sensibel?
SZENARIEN: Welche Flüge sind relevant?
ZEITEN: Wann wird Schutz benötigt?
REAKTION: Welche Meldung löst welchen Prozess aus?
Der reale Installationsort
Der Standort bestimmt, was das System tatsächlich empfängt
Technische Reichweiten sind Maximalangaben. Gebäude, Höhenunterschiede, Abschattungen, Wetter und lokale Funkbelastung können die reale Empfangssituation verändern.
Montagehöhe: Muss zum Gelände und den erwarteten Annäherungsrichtungen passen.
Funkumgebung: Lokale Sender, Netze und technische Anlagen müssen berücksichtigt werden.
Konsequenz: Ein bequemer Montagepunkt ist nicht automatisch ein geeigneter Montagepunkt.
Gebäude, Gelände und lokale Funkbelastung beeinflussen die reale Empfangssituation.
Der einfachste Montagepunkt ist nicht automatisch der wirksamste.
Verfügbarkeit absichern
Strom und Netzwerk sind Teil der Sicherheitsfunktion
ENERGIE
Was passiert bei einem Stromausfall?
Stationäre Systeme benötigen eine dauerhafte Versorgung. Mobile Systeme können begrenzte Zeit über integrierte Akkus arbeiten.
Der Schutzprozess muss definieren, ob und wie eine unterbrechungsfreie Versorgung erforderlich ist.
NETZWERK
Wie gelangen Alarme zu den Verantwortlichen?
SENDES benötigt eine Netzwerkanbindung. Je nach Variante kann diese über Ethernet oder Mobilfunk erfolgen.
Abdeckung, IT-Freigaben, Zugriffsrechte und Ausfallwege gehören in die Planung.
STROM
Dauerbetrieb und Ausfallsicherheit müssen zur Schutzaufgabe passen.
NETZWERK
Ethernet oder Mobilfunk müssen am Einsatzort stabil und freigegeben sein.
Vom Alarm zur Entscheidung
Ein Alarm ohne Prozess ist nur eine Meldung
01
Empfangen
Alarm erreicht die zuständige Stelle.
02
Prüfen
Eigene und genehmigte Flüge abgleichen.
03
Bewerten
Route, Zone und Betriebsrisiko einordnen.
04
Handeln
Definierte interne Maßnahmen auslösen.
05
Dokumentieren
Vorgang für Historie und Nachbereitung sichern.
Wichtig: Zuständigkeiten und Eskalationsstufen sollten vor Inbetriebnahme getestet werden. Eine technische Meldung ersetzt keine operative Entscheidung.
01 EMPFANGEN: Alarm erreicht Verantwortliche.
02 PRÜFEN: Eigene Flüge abgleichen.
03 BEWERTEN: Route und Zone einordnen.
04 HANDELN: Festgelegten Prozess auslösen.
05 DOKUMENTIEREN: Vorgang nachvollziehbar sichern.
Vorbereitung für die Beratung
Diese sieben Punkte gehören in die Standortanalyse
01 Schutzbereich: Geländeplan und sensible Zonen
02 Risikoszenarien: relevante Flüge und mögliche Folgen
03 Eigene Drohnen: geplante und freigegebene Einsätze
04 Betriebszeiten: Dauerbetrieb oder definierte Zeitfenster
05 Infrastruktur: Strom, Netzwerk und Montageoptionen
06 Verantwortliche: Empfang, Bewertung und Eskalation
07 Dokumentation: Historie, Aufbewahrung und Auswertung
01 Schutzbereich und sensible Zonen
02 Relevante Risikoszenarien
03 Eigene Drohneneinsätze
04 Betriebszeiten
05 Strom, Netzwerk und Montage
06 Verantwortliche und Eskalation
07 Dokumentation und Auswertung
ASDT SENDES für sensible Einsatzbereiche
Die Konfiguration muss zum Standort passen.
ProFlyCenter prüft Schutzbereich, Funkumgebung, Infrastruktur, Einsatzdauer und Sicherheitsprozesse vor der Angebotserstellung.
Ihr direkter Ansprechpartner
Starten Sie mit dem Standort, nicht mit dem Warenkorb.
Carsten Weber klärt mit Ihnen die sieben entscheidenden Punkte und erklärt transparent, wo technische Grenzen liegen.
ASDT SENDES für sensible Einsatzbereiche
Standort vor System
Wir prüfen Schutzbereich, Funkumgebung, Infrastruktur und Alarmprozess.
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Ihr Ansprechpartner
Carsten Weber
Transparente Standortanalyse vor der Systementscheidung.
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