DJI Matrice 4 Obstacle Sensing Module
DJI Zenmuse L2 inkl. 2 Year Care Basic
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Description
Hochpräzises Luft-LiDAR-System
DJI Zenmuse L2: Weit voraus mit höchster Präzision
Zenmuse L2 zeichnet ein fortschrittliches LiDAR-Modul, ein von DJI selbst entwickeltes, hochpräzises IMU-System und eine 4/3 CMOS RGB-Kartierungskamera aus, die DJI Flugplattformen noch präziser, effizienter und zuverlässiger Geodaten erfassen lässt. In Verbindung mit DJI Terra wird L2 zudem zur Sofortlösung für 3D-Datensammlung und hochpräzise Nachverarbeitung.
Highlights:
Hochpräzise
Außergewöhnliche Effizienz
Hervorragende Durchdringung
250 m Erfassungsreichweite (bei 10% Remission, 100 klx)
Sofort einsatzbereit
Verarbeitung mit einem Klick in DJI Terra
Integrierte LiDAR-Lösung
Dank seiner leistungsstarken Hardware ermöglicht L2 präzise Scans komplexer Motive bei größerer Reichweite und eine schnellere Erfassung von Punktwolken. Vor Ort und im laufenden Betrieb können Anwender Punktwolkenmodelle bereits einsehen, abspielen und bearbeiten. Die von DJI Terra erstellten Aufgaben-Qualitätsberichte bieten eine einfache, zentrale Lösung und verbessern die Gesamteffizienz. So wird Nutzern ermöglicht, mit einem einzigen Nachbearbeitungsschritt hochpräzise Punktwolken zu generieren.
Präzision auf hohem Niveau: Durch die Kombination von GNSS und einer hochpräzisen, von DJI selbst entwickelten IMU, wird eine vertikale Präzision von 4 cm und eine horizontale Präzision von 5 cm erzielt. [1]
Außerordentliche Effizienz: Sie ist sofort nach dem Einschalten einsatzbereit und kann in einem einzigen Flug sowohl Geodaten als auch RGB-Daten in einem 2,5km2 großen Gebiet erfassen.[2]
Intuitive Bedienung: In Verbindung mit Matrice 350 RTK und DJI Terra bietet die L2 eine Sofortlösung, die einfach zu bedienen ist und bisher dagewesene Einschränkungen deutlich verringert.
Rahmenbasierte LiDAR
Erhöhung der Erfassungsreichweite um 30 %[5]: Auf bis zu 250 Meter Entfernung lediglich 10 % Reflektivität bei 100 klx[3] und auch auf bis zu 450 Meter 50 % Reflektivität und 100 klx sprechen für sich.[3] Zudem erstreckt sich die typische Einsatzhöhe nun auf bis zu 120 Meter, was die Betriebssicherheit und -Effizienz deutlich erhöht.
Kleinere Laserpunkte, dichtere Punktwolken: Mit einer im Vergleich zur L1 um 80 % reduzierten Punktgröße, von jetzt nur noch 4 x 12 cm bei 100 m, erfasst die L2 nicht nur kleinere Objekte viel detaillierter, sie durchdringt auch dichte Vegetation noch besser, was zu präziseren, digitalen Höhenmodelle (DEM) führt.
Unterstützt 5 Rückläufe: In dicht bewachsenen Gebieten kann das L2 mehr Bodenpunkte unter dem Laub erfassen.
Effektive Punktwolkenrate: 240.000 Pkt/s: Sowohl im Einzel- als auch im Mehrfach-Rücklaufmodus kann die L2 eine Punktwolken-Emissionsrate von bis zu 240.000 Punkten pro Sekunde erreichen, wodurch mehr Punktwolkendaten in einem bestimmten Zeitrahmen erfasst werden können.
Zwei Abtastmodi: L2 unterstützt zwei Scan-Varianten und bietet Nutzern dadurch mehr Flexibilität basierend auf ihren Anforderungen. Repetitives Scannen ermöglicht es dem LiDAR der L2, gleichmäßigere und genauere Punktwolken zu erzielen und gleichzeitig die Anforderungen an hochpräzise Kartierung zu erfüllen. Im nicht-repetitiven Scan-Modus erzielt es eine tiefere Durchdringungstiefe und liefert mehr strukturelle Informationen ideal zur Inspektion von Hochspannungsleitungen, forstwirtschaftliche Vermessungen und ähnlichen Szenarien.
Rahmenbasierte Konstruktion: Das Design auf Einzelbild-Basis ermöglicht eine effektive Punktwolken-Datenrate von bis zu 100 %. Zusammen mit einem dreiachsigen Gimbal bietet dies eine Vielzahl mehr Möglichkeiten in diversen Vermessungsszenarien.
Hochpräzises IMU-System
Verbesserte Genauigkeit
Das von DJI eigens entwickelte, hochgenaue IMU-System in Kombination mit dem RTK-Positionierungssystem der Drohne, für die Datenfusion während der Nachverarbeitung, ermöglicht L2 den Zugriff auf hochgenaue und absolute Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninformationen. Darüber hinaus erhöhen sich Betriebszuverlässigkeit und Präzision der L2 dank der verbesserten Anpassungsfähigkeit des IMU-Systems an Umgebungsbedingungen.
Gier-Genauigkeit[6]: Echtzeit: 0,2°, Nachbearbeitung: 0,05°
Nick-/Rollgenauigkeit[6]: Echtzeit 0,05°, Nachbearbeitung 0,025°
Keine IMU-Aufwärmung
Die Leistung des IMU-Systems wurde erheblich verbessert, welches nun direkt nach dem Einschalten einsatzbereit ist. Auch die zugehörige Drohne ist sofort startklar, sobald sich das RTK im Status „FIX" befindet was jeden Außeneinsatz noch einfacher macht.
RGB-Kartierungskamera
4/3 CMOS, mechanischer Verschluss
Die Pixelgröße wurde auf 3,3 ìm vergrö?ß?ert und die effektiven Pixel erzielen jetzt 20 MP, was zu einer deutlichen Verbesserung der Gesamtbildgebung und der Farbdarstellung von Punktwolken beiträ?gt. Das minimale Fotointervall wurde auf 0,7 Sekunden reduziert. Die Kartierungskamera bietet zudem bis zu 200.000 Auslö?sungen, was zusä?tzlich Betriebskosten senkt. Wenn keine Punktwolken-Erfassung erforderlich ist, kann die RGB-Kamera weiterhin Fotos und Videos aufnehmen oder Bilder zur Kartierung sichtbarer Bereiche generieren.
Verbessertes Nutzungserlebnis
Verschiedene Flugroutentypen: Unterstü?tzt Wegpunkt-, Flä?chen- und lineare Routenarten fü?r die Durchfü?hrung von Vermessungsaufgaben in einer Vielzahl von Umgebungen.
Live-Ansicht der Punktwolke: Wä?hrend des Betriebs bietet DJI Pilot 2 drei Anzeigemodi: RGB, Punktwolke und Punktwolke/RGB in Parallel-Ansicht, wodurch die jeweiligen Ergebnisse auf intuitive Art dargestellt werden. Durch Aktivierung von RNG (Laser-Entfernungsmesser) erhä?lt man Informationen zur Entfernung zwischen LiDAR-Modul und Objekt in der Mitte des FOV, was die Flugsicherheit erhö?ht. Auß?erdem werden vier Farbmodi fü?r Punktwolken in Echtzeit unterstü?tzt: Reflektivitä?t, Hö?he, Entfernung und RGB.
Wiedergabe und Zusammenfü?hrung von Punktewolkenmodellen: Nach dem Betrieb kann das 3D-Punktwolkenmodell [7] direkt im Album angezeigt werden. 3D-Punktwolkenmodelle aus mehreren Flü?gen kö?nnen ebenfalls zusammengefü?hrt werden, um vor Ort Entscheidungen in Bezug auf die Betriebsqualitä?t zu treffen.
Automatisch generierter Aufgaben-Qualitä?tsbericht: Nach Erfassung der Punktwolkendaten erstellt die DJI Pilot 2 App automatisch einen Qualitä?tsbericht [8] zum Job, damit Anwender die Betriebsergebnisse in Echtzeit und vor Ort ü?berprü?fen kö?nnen, was Auß?eneinsä?tze spontaner und sorgenfreier werden lä?sst.
PPK-Lö?sungen: In komplexen Einsatzumgebungen kö?nnen Benutzer RTK-Basisstationen vor dem Betrieb einrichten, um den Verlust von RTK-Daten aufgrund von Interferenzen, Unterbrechungen der Videoü?bertragung oder anderen Problemen zu vermeiden. Nach dem Betrieb lassen sich die Originaldateien in DJI Terra importieren, um den PPK-Prozess (Post Processed Kinematics) zur Rekonstruktion hochprä?ziser Modelle zu verwenden.
Ein Klick-Bearbeitung in DJI Terra: Effiziente und zuverlä?ssige Nachbearbeitung in einem Schritt nach Import von Punktwolkendaten in DJI Terra: Generieren Sie ein 3D-Punktwolkenmodell im Standardformat per Klick nach Berechnung der Punktwolkenbahn und Genauigkeits-Optimierung. Zur Klassifizierung des Vermessungspunkts kann via „Bodenpunkt-Typ" zudem ein DEM erstellt werden. Die Qualitä?t der Punktwolke kann mit der Funktion „Genauigkeitskontrolle und Prü?fung" analysiert werden.
Anwendungsszenarien
Im Zusammenspiel mit DJI Enterprise Flugplattformen und DJI Terra kann Zenmuse L2 fü?r Landvermessung und -kartierung, Elektrizitä?tsmanagement, Forstwirtschaft, Infrastrukturmanagement und diverse andere Szenarien eingesetzt werden.
DJI Care Enterprise
Der umfassende Unfallschutz DJI Care Enterprise wurde speziell entwickelt, um Ihren Enterprise Produkten umfassenden Schutz zu bieten.
Anmerkungen:
1. Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI-Laborumgebung: Zenmuse L2 auf Matrice 350 RTK montiert und eingeschaltet. Planen der Flugroute mithilfe der Area Route von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung). Wiederholtes Scannen mit RTK im Status FIX. Die relative Hö?he wurde auf 150 m, die Fluggeschwindigkeit auf 15 m/s, die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt, und jedes geradlinige Flugsegment der Route betrug weniger als 1500 m. Der Bereich enthielt Objekte mit offensichtlichen eckigen Merkmalen und verwendete freiliegende Kontrollpunkte auf hartem Untergrund, die dem Modell der diffusen Reflexion entsprachen. DJI Terra wurde fü?r die Nachverarbeitung mit aktivierter Prä?zisionsoptimierung fü?r Punktwolken verwendet. Wenn unter gleichen Bedingungen die Prä?zisionsoptimierung fü?r Punktwolken nicht aktiviert ist, beträ?gt die vertikale Genauigkeit 4 cm und die horizontale Genauigkeit 8 cm.
2. Gemessen mit Zenmuse L2 auf Matrice 350 RTK montiert, bei einer Fluggeschwindigkeit von 15 m/s, einer Flughö?he von 150 m, einer seitlichen Ü?berlappungsrate von 20 %, aktivierter IMU-Kalibrierung, deaktivierter Hö?henoptimierung und ausgeschalteter Gelä?ndeverfolgung.
3. Die angezeigten Daten sind typische Werte. Gemessen mit einem flachen Motiv, das grö?ß?er als der Laserstrahldurchmesser ist, einem senkrechten Einfallswinkel und einer Sichtbarkeit der Atmosphä?re von 23 km. In Umgebungen mit schwachem Licht kö?nnen die Laserstrahlen die optimale Erfassungsreichweite erzielen. Trifft ein Laserstrahl auf mehr als ein Motiv, wird die gesamte Laser-Sendeleistung geteilt und der erreichbare Bereich verringert. Die maximale Erfassungsreichweite beträ?gt bis 500 m.
4. Nach dem Einschalten der IMU ist kein Aufwä?rmen erforderlich. Benutzer mü?ssen jedoch warten, bis sich das Drohnen-RTK im Status „FIX" befindet, bevor der Flugbetrieb mö?glich ist.
5. Berechnet durch Vergleich mit Zenmuse L1.
6. Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI-Laborumgebung: Zenmuse L2 montiert auf einem Matrice 350 RTK und eingeschaltet. Planen der Flugroute mithilfe der Area Route von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung). RTK im Status FIX. Die relative Hö?he wurde auf 150 m, die Fluggeschwindigkeit auf 15 m/s, die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt, und jedes geradlinige Flugsegment der Route betrug weniger als 1500 m.
7. 3D-Modelle werden durch dü?nn besetzte Darstellung verarbeitet.
8. Unterstü?tzt nur die Erstellung von Qualitä?tsberichten fü?r Wegpunkte, Flä?chen und lineare Aufgaben.
DJI Zenmuse L2: Weit voraus mit höchster Präzision
Zenmuse L2 zeichnet ein fortschrittliches LiDAR-Modul, ein von DJI selbst entwickeltes, hochpräzises IMU-System und eine 4/3 CMOS RGB-Kartierungskamera aus, die DJI Flugplattformen noch präziser, effizienter und zuverlässiger Geodaten erfassen lässt. In Verbindung mit DJI Terra wird L2 zudem zur Sofortlösung für 3D-Datensammlung und hochpräzise Nachverarbeitung.
Highlights:
Hochpräzise
Außergewöhnliche Effizienz
Hervorragende Durchdringung
250 m Erfassungsreichweite (bei 10% Remission, 100 klx)
Sofort einsatzbereit
Verarbeitung mit einem Klick in DJI Terra
Integrierte LiDAR-Lösung
Dank seiner leistungsstarken Hardware ermöglicht L2 präzise Scans komplexer Motive bei größerer Reichweite und eine schnellere Erfassung von Punktwolken. Vor Ort und im laufenden Betrieb können Anwender Punktwolkenmodelle bereits einsehen, abspielen und bearbeiten. Die von DJI Terra erstellten Aufgaben-Qualitätsberichte bieten eine einfache, zentrale Lösung und verbessern die Gesamteffizienz. So wird Nutzern ermöglicht, mit einem einzigen Nachbearbeitungsschritt hochpräzise Punktwolken zu generieren.
Präzision auf hohem Niveau: Durch die Kombination von GNSS und einer hochpräzisen, von DJI selbst entwickelten IMU, wird eine vertikale Präzision von 4 cm und eine horizontale Präzision von 5 cm erzielt. [1]
Außerordentliche Effizienz: Sie ist sofort nach dem Einschalten einsatzbereit und kann in einem einzigen Flug sowohl Geodaten als auch RGB-Daten in einem 2,5km2 großen Gebiet erfassen.[2]
Intuitive Bedienung: In Verbindung mit Matrice 350 RTK und DJI Terra bietet die L2 eine Sofortlösung, die einfach zu bedienen ist und bisher dagewesene Einschränkungen deutlich verringert.
Rahmenbasierte LiDAR
Erhöhung der Erfassungsreichweite um 30 %[5]: Auf bis zu 250 Meter Entfernung lediglich 10 % Reflektivität bei 100 klx[3] und auch auf bis zu 450 Meter 50 % Reflektivität und 100 klx sprechen für sich.[3] Zudem erstreckt sich die typische Einsatzhöhe nun auf bis zu 120 Meter, was die Betriebssicherheit und -Effizienz deutlich erhöht.
Kleinere Laserpunkte, dichtere Punktwolken: Mit einer im Vergleich zur L1 um 80 % reduzierten Punktgröße, von jetzt nur noch 4 x 12 cm bei 100 m, erfasst die L2 nicht nur kleinere Objekte viel detaillierter, sie durchdringt auch dichte Vegetation noch besser, was zu präziseren, digitalen Höhenmodelle (DEM) führt.
Unterstützt 5 Rückläufe: In dicht bewachsenen Gebieten kann das L2 mehr Bodenpunkte unter dem Laub erfassen.
Effektive Punktwolkenrate: 240.000 Pkt/s: Sowohl im Einzel- als auch im Mehrfach-Rücklaufmodus kann die L2 eine Punktwolken-Emissionsrate von bis zu 240.000 Punkten pro Sekunde erreichen, wodurch mehr Punktwolkendaten in einem bestimmten Zeitrahmen erfasst werden können.
Zwei Abtastmodi: L2 unterstützt zwei Scan-Varianten und bietet Nutzern dadurch mehr Flexibilität basierend auf ihren Anforderungen. Repetitives Scannen ermöglicht es dem LiDAR der L2, gleichmäßigere und genauere Punktwolken zu erzielen und gleichzeitig die Anforderungen an hochpräzise Kartierung zu erfüllen. Im nicht-repetitiven Scan-Modus erzielt es eine tiefere Durchdringungstiefe und liefert mehr strukturelle Informationen ideal zur Inspektion von Hochspannungsleitungen, forstwirtschaftliche Vermessungen und ähnlichen Szenarien.
Rahmenbasierte Konstruktion: Das Design auf Einzelbild-Basis ermöglicht eine effektive Punktwolken-Datenrate von bis zu 100 %. Zusammen mit einem dreiachsigen Gimbal bietet dies eine Vielzahl mehr Möglichkeiten in diversen Vermessungsszenarien.
Hochpräzises IMU-System
Verbesserte Genauigkeit
Das von DJI eigens entwickelte, hochgenaue IMU-System in Kombination mit dem RTK-Positionierungssystem der Drohne, für die Datenfusion während der Nachverarbeitung, ermöglicht L2 den Zugriff auf hochgenaue und absolute Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninformationen. Darüber hinaus erhöhen sich Betriebszuverlässigkeit und Präzision der L2 dank der verbesserten Anpassungsfähigkeit des IMU-Systems an Umgebungsbedingungen.
Gier-Genauigkeit[6]: Echtzeit: 0,2°, Nachbearbeitung: 0,05°
Nick-/Rollgenauigkeit[6]: Echtzeit 0,05°, Nachbearbeitung 0,025°
Keine IMU-Aufwärmung
Die Leistung des IMU-Systems wurde erheblich verbessert, welches nun direkt nach dem Einschalten einsatzbereit ist. Auch die zugehörige Drohne ist sofort startklar, sobald sich das RTK im Status „FIX" befindet was jeden Außeneinsatz noch einfacher macht.
RGB-Kartierungskamera
4/3 CMOS, mechanischer Verschluss
Die Pixelgröße wurde auf 3,3 ìm vergrö?ß?ert und die effektiven Pixel erzielen jetzt 20 MP, was zu einer deutlichen Verbesserung der Gesamtbildgebung und der Farbdarstellung von Punktwolken beiträ?gt. Das minimale Fotointervall wurde auf 0,7 Sekunden reduziert. Die Kartierungskamera bietet zudem bis zu 200.000 Auslö?sungen, was zusä?tzlich Betriebskosten senkt. Wenn keine Punktwolken-Erfassung erforderlich ist, kann die RGB-Kamera weiterhin Fotos und Videos aufnehmen oder Bilder zur Kartierung sichtbarer Bereiche generieren.
Verbessertes Nutzungserlebnis
Verschiedene Flugroutentypen: Unterstü?tzt Wegpunkt-, Flä?chen- und lineare Routenarten fü?r die Durchfü?hrung von Vermessungsaufgaben in einer Vielzahl von Umgebungen.
Live-Ansicht der Punktwolke: Wä?hrend des Betriebs bietet DJI Pilot 2 drei Anzeigemodi: RGB, Punktwolke und Punktwolke/RGB in Parallel-Ansicht, wodurch die jeweiligen Ergebnisse auf intuitive Art dargestellt werden. Durch Aktivierung von RNG (Laser-Entfernungsmesser) erhä?lt man Informationen zur Entfernung zwischen LiDAR-Modul und Objekt in der Mitte des FOV, was die Flugsicherheit erhö?ht. Auß?erdem werden vier Farbmodi fü?r Punktwolken in Echtzeit unterstü?tzt: Reflektivitä?t, Hö?he, Entfernung und RGB.
Wiedergabe und Zusammenfü?hrung von Punktewolkenmodellen: Nach dem Betrieb kann das 3D-Punktwolkenmodell [7] direkt im Album angezeigt werden. 3D-Punktwolkenmodelle aus mehreren Flü?gen kö?nnen ebenfalls zusammengefü?hrt werden, um vor Ort Entscheidungen in Bezug auf die Betriebsqualitä?t zu treffen.
Automatisch generierter Aufgaben-Qualitä?tsbericht: Nach Erfassung der Punktwolkendaten erstellt die DJI Pilot 2 App automatisch einen Qualitä?tsbericht [8] zum Job, damit Anwender die Betriebsergebnisse in Echtzeit und vor Ort ü?berprü?fen kö?nnen, was Auß?eneinsä?tze spontaner und sorgenfreier werden lä?sst.
PPK-Lö?sungen: In komplexen Einsatzumgebungen kö?nnen Benutzer RTK-Basisstationen vor dem Betrieb einrichten, um den Verlust von RTK-Daten aufgrund von Interferenzen, Unterbrechungen der Videoü?bertragung oder anderen Problemen zu vermeiden. Nach dem Betrieb lassen sich die Originaldateien in DJI Terra importieren, um den PPK-Prozess (Post Processed Kinematics) zur Rekonstruktion hochprä?ziser Modelle zu verwenden.
Ein Klick-Bearbeitung in DJI Terra: Effiziente und zuverlä?ssige Nachbearbeitung in einem Schritt nach Import von Punktwolkendaten in DJI Terra: Generieren Sie ein 3D-Punktwolkenmodell im Standardformat per Klick nach Berechnung der Punktwolkenbahn und Genauigkeits-Optimierung. Zur Klassifizierung des Vermessungspunkts kann via „Bodenpunkt-Typ" zudem ein DEM erstellt werden. Die Qualitä?t der Punktwolke kann mit der Funktion „Genauigkeitskontrolle und Prü?fung" analysiert werden.
Anwendungsszenarien
Im Zusammenspiel mit DJI Enterprise Flugplattformen und DJI Terra kann Zenmuse L2 fü?r Landvermessung und -kartierung, Elektrizitä?tsmanagement, Forstwirtschaft, Infrastrukturmanagement und diverse andere Szenarien eingesetzt werden.
DJI Care Enterprise
Der umfassende Unfallschutz DJI Care Enterprise wurde speziell entwickelt, um Ihren Enterprise Produkten umfassenden Schutz zu bieten.
Anmerkungen:
1. Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI-Laborumgebung: Zenmuse L2 auf Matrice 350 RTK montiert und eingeschaltet. Planen der Flugroute mithilfe der Area Route von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung). Wiederholtes Scannen mit RTK im Status FIX. Die relative Hö?he wurde auf 150 m, die Fluggeschwindigkeit auf 15 m/s, die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt, und jedes geradlinige Flugsegment der Route betrug weniger als 1500 m. Der Bereich enthielt Objekte mit offensichtlichen eckigen Merkmalen und verwendete freiliegende Kontrollpunkte auf hartem Untergrund, die dem Modell der diffusen Reflexion entsprachen. DJI Terra wurde fü?r die Nachverarbeitung mit aktivierter Prä?zisionsoptimierung fü?r Punktwolken verwendet. Wenn unter gleichen Bedingungen die Prä?zisionsoptimierung fü?r Punktwolken nicht aktiviert ist, beträ?gt die vertikale Genauigkeit 4 cm und die horizontale Genauigkeit 8 cm.
2. Gemessen mit Zenmuse L2 auf Matrice 350 RTK montiert, bei einer Fluggeschwindigkeit von 15 m/s, einer Flughö?he von 150 m, einer seitlichen Ü?berlappungsrate von 20 %, aktivierter IMU-Kalibrierung, deaktivierter Hö?henoptimierung und ausgeschalteter Gelä?ndeverfolgung.
3. Die angezeigten Daten sind typische Werte. Gemessen mit einem flachen Motiv, das grö?ß?er als der Laserstrahldurchmesser ist, einem senkrechten Einfallswinkel und einer Sichtbarkeit der Atmosphä?re von 23 km. In Umgebungen mit schwachem Licht kö?nnen die Laserstrahlen die optimale Erfassungsreichweite erzielen. Trifft ein Laserstrahl auf mehr als ein Motiv, wird die gesamte Laser-Sendeleistung geteilt und der erreichbare Bereich verringert. Die maximale Erfassungsreichweite beträ?gt bis 500 m.
4. Nach dem Einschalten der IMU ist kein Aufwä?rmen erforderlich. Benutzer mü?ssen jedoch warten, bis sich das Drohnen-RTK im Status „FIX" befindet, bevor der Flugbetrieb mö?glich ist.
5. Berechnet durch Vergleich mit Zenmuse L1.
6. Gemessen unter den folgenden Bedingungen in einer DJI-Laborumgebung: Zenmuse L2 montiert auf einem Matrice 350 RTK und eingeschaltet. Planen der Flugroute mithilfe der Area Route von DJI Pilot 2 (mit aktivierter IMU-Kalibrierung). RTK im Status FIX. Die relative Hö?he wurde auf 150 m, die Fluggeschwindigkeit auf 15 m/s, die Gimbal-Neigung auf -90° eingestellt, und jedes geradlinige Flugsegment der Route betrug weniger als 1500 m.
7. 3D-Modelle werden durch dü?nn besetzte Darstellung verarbeitet.
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